Vorsorge – dafür ist es nie zu früh

In allen Lebenslagen ist es ratsam, für schwierigere Zeiten vorzusorgen. Egal ob Ehevertrag, Vorsorgevollmacht oder Testament – mit diesen Verfügungen haben Sie die Möglichkeit, Ihren Willen schriftlich festzuhalten. Manche Versäumnisse lassen sich nicht nachholen. So ist es bei der Trennung für einen Ehevertrag zu spät, der vielleicht die einvernehmliche Scheidung ermöglicht hätte.

Vorsorge treffen

Deshalb raten wir Ihnen, auch in guten Zeiten an die möglichen Risiken des Lebens zu denken und Vorsorge zu treffen: Für eine mögliche Trennung, eine plötzliche Erkrankung oder gar einen tödlichen Unfall. Rechtzeitige Vorsorge ist für Betroffene, Angehörige und Hinterbliebene eine echte Hilfe.

 

Vorsorge spielt in den unterschiedlichsten Lebenslagen eine wichtige Rolle. Informationen zu den verschiedenen Möglichkeiten haben wir hier für Sie zusammengestellt:

 

 

Hier finden Sie weiterführende Informationen, warum Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten immer wichtiger werden.

Portrait

JANSSEN & STAUDACHER

Susanne Janssen
Fachanwältin für Familienrecht
Fachanwältin für Sozialrecht

Thomas Staudacher
Fachanwalt für Erbrecht
Fachanwalt für Familienrecht
Fachanwalt für Sozialrecht


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OLG München 18.01.2019: Keine Jahresgerichtsgebühr für Betreuung bei Behindertentestament

Eine betreute Person, die beim Behindertentestament nur nicht befreiter Vorerbe bei gleichzeitig angeordneter Dauertestamentsvollstreckung ist, muss auf diesen Nachlass keine Gerichtskosten als Jahresgebühr für die Dauerbetreuung aus ihrem Vermögen zahlen.

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OLG Köln 13.11.2018 - Erbausschlagung für Kind im SGB-II-Bezug

Ob die Erbausschlagung von Eltern für ihr minderjähriges Kind nach § 1643 Abs. 1 BGB durch das Familiengericht genehmigt werden kann, hängt nicht nur davon ab, ob es einen positiven Nachlasswert gibt oder nicht.

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LSG Niedersachsen-Bremen: Hartz IV-Empfänger muss Ersatz für verprasstes Erbe leisten

Mit Urteil vom 12.12.2018 hat das LSG Niedersachen-Bremen entschieden, dass ein AlG-II Empfänger der ca. 190.000 € geerbt und diese innerhalb von etwas mehr als 2 Jahren ausgegeben hatte, wegen sozialwidrigen Verhaltens zum Ersatz der Kosten verpflichtet ist.

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