Wir bieten an:

Studentische*r Mitarbeiter*in

Unsere Kanzlei mit zwei Rechtsanwält*innen in Berlin Mitte ist auf
Erbrecht, Familienrecht und Sozialrecht spezialisiert.
Wir suchen Jurastudent*innen als Werkstudent*innen für Empfang
und Telefon sowie allgemeine Büroarbeiten im Umfang von ca. 10-15
Stunden/Woche.

Wir sind ein weitgehend papierloses Büro, der Umgang mit IT und
Arbeiten am PC gehören also selbstverständlich dazu. Besondere
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Wir freuen uns über Kurzbewerbungen per Email an
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Referendar*in Pflichtstation Rechtsanwaltskanzlei bzw. Wahlstation Berufsfeld Rechtsberatung

 

Unsere Kanzlei in Berlin Mitte ist auf Erbrecht, Familienrecht und Sozialrecht spezialisiert. Wir bieten die Ausbildung für Rechtsreferendar*innen, die sich für die anwaltliche Tätigkeit interessieren und wollen Sie für unseren spannenden Beruf begeistern.
Sie arbeiten in unserem kleinen, hoch spezialisierten Team mit und lernen die anwaltliche Tätigkeit in Beratung, Vertragsgestaltung und gerichtlicher Vertretung kennen und werden selbst praktisch tätig.
Wir sind ein buntes Team und wir freuen uns über Vielfalt.

 

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Portrait

JANSSEN & STAUDACHER

Susanne Janssen
Fachanwältin für Familienrecht
Fachanwältin für Sozialrecht

Thomas Staudacher
Fachanwalt für Erbrecht
Fachanwalt für Familienrecht
Fachanwalt für Sozialrecht


Q signet schwarzDAV

 


LSG Berlin-Brandenburg 14.12.2018 - Verjährung von Erstattungen 4 Jahre nach Erstattungsbescheid

Mit einer Entscheidung im einstweiligen Rechtschutz hat das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg entschieden, dass Erstattungsforderungen von Sozialleistungsträgern 4 Jahre nach Erlass des Erstattungsbescheides verjähren.

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OLG München 18.01.2019: Keine Jahresgerichtsgebühr für Betreuung bei Behindertentestament

Eine betreute Person, die beim Behindertentestament nur nicht befreiter Vorerbe bei gleichzeitig angeordneter Dauertestamentsvollstreckung ist, muss auf diesen Nachlass keine Gerichtskosten als Jahresgebühr für die Dauerbetreuung aus ihrem Vermögen zahlen.

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BSG erhöht Anforderungen für längere Sperrzeiten

Nach zwei aktuellen Urteilen des Bundesssozialgerichts vom 27.06.2019 muss die Arbeitsagentur vor einer zweiten und dritten Sperrzeit mit sechs und zwölf Wochen Dauer, zuvor den Arbeitslosen konkret über die Rechtsfolgen belehrt haben und über die erste Sperrzeit einen Bescheid erteilt haben.

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