Unterhalt nach der Düsseldorfer Tabelle

Die sogenannte Düsseldorfer Tabelle regelt, wie viel Unterhalt einem Kind zusteht. Die Tabelle wird meist zu Jahresbeginn aktualisiert. Sie regelt den Kindesunterhalt für alle Unterhaltsverpflichteten, deren monatliches Nettoeinkommen maximal 5.500,- € beträgt. Bei darüber liegendem Einkommen wird der Kindesunterhalt individuell nach dem konkreten Bedarf des Kindes ermittelt.

 

Die Düsseldorfer Tabelle wird bei allen Unterhaltsberechnungen zugrunde gelegt. Doch in jedem Oberlandesgerichtsbezirk wird die Tabelle etwas anders ausgelegt. Das für Berlin zuständige OLG, das Kammergericht hat zuletzt zum 01.01.2019 seine aktuellen Unterhaltsrechtlichen Leitlinien des Kammergerichts 2019 veröffentlicht. Wir sorgen dafür, dass Ihre Unterhaltsberechnung stimmt und Alimente in der korrekten Höhe ausbezahlt werden. Mit unserer Hilfe können Sie Ihre Unterhaltszahlungen optimieren.

 

Weitergehende Informationen und die aktuellen Zahlen gibt es hier: Düsseldorfer Tabelle 2019.

Portrait

JANSSEN & STAUDACHER

Susanne Janssen
Fachanwältin für Familienrecht
Fachanwältin für Sozialrecht

Thomas Staudacher
Fachanwalt für Erbrecht
Fachanwalt für Familienrecht
Fachanwalt für Sozialrecht


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Änderung der Zahlbeträge zum 01.07.2019 - Düsseldorfer Tabelle Stand 01.01.2019

Der Mindestunterhalt minderjähriger Kinder erhöht sich zum 1. Januar 2019. Die Düsseldorfer Tabelle wurde durch das Oberlandesgericht Düsseldorf hier veröffentlicht. Die Tabelle beruht auf Koordinierungsgesprächen, die unter Beteiligung aller Oberlandesgerichte und der Unterhaltskommission des Deutschen Familiengerichtstages e.V. stattgefunden haben.

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EU Güterrechtsverordnungen ab 29.01.2019 in Kraft

 

Für Paare, die ab dem 29.01.2019 heiraten, regelt ab dem 29.01.2019 die EU-Güterrechtsverordnung vom 24.06.2016  VO (EU) 2016/1103 welches nationale Recht auf das eheliche Gütterrecht anwendbar ist. Wenn die Eheleute keine Rechtswahl treffen, ist dies in der Regel das Recht des Staates des gewöhnlichen Aufenthalts, sonst das der gemeinsamen Staatsangehörigkeit und wenn auch dieses keine Anknüpfung liefert, das Recht dem die Ehegatten gemeinsam am engsten verbunden sind.

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Neuer Beschluss des BGH vom 18.01.2017 zum Elternunterhalt

Nach einem Beschluss des BGH vom 18.01.2017 zum Elternunterhalt können Tilgungsleistungen für eine selbstgenutzte Immobilie die zulässige Altersvorsorge mindern.

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