Ihr Testament – wir beraten Sie bei allen Fragen

In Ihrem Testament, oft auch letztwillige Verfügung genannt, teilen Sie Ihren Erben Ihren letzten Willen mit. Sie können ein eigenes Testament verfassen oder ein gemeinschaftliches Testament zusammen mit Ihrem Ehe- oder Lebenspartner. Auch Erbverträge sind möglich. Wir beraten Sie, welche Form des letzten Willens sich für Sie am besten eignet. Nach Ihren Vorgaben entwerfen wir einen individuellen Text für Ihr ganz persönliches Testament.

 

Für Testamente gibt es zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten, die Ihre besondere Familiensituation und das deutsche Erbschaftssteuerrecht berücksichtigen. Wir können für Sie eine individuelle Regelung Ihres Nachlasses formulieren oder Sie beraten, ob Sie ein Mustertestament rechtssicher nutzen können. Ein Testament, das Sie mit unserer Hilfe verfassen und notariell beurkunden lassen, auch notarielles Testament oder Erbvertrag genannt, kann in Einzelfällen den Erbschein ersetzen.

 

Übrigens, das Berliner Testament hat mit unserer Hauptstadt wenig zu tun. Das sogenannte Berliner Testament ist ein Fachbegriff und bezeichnet ein Testament, in dem sich Ehegatten gegenseitig als Erben einsetzen und nach dem Tod des länger lebenden Ehegatten die Kinder bedenken.

Portrait

JANSSEN & STAUDACHER

Susanne Janssen
Fachanwältin für Familienrecht

Thomas Staudacher
Fachanwalt für Familienrecht
Fachanwalt für Sozialrecht


Erbschein muss man nicht immer beantragen

In vielen Fällen muss ein Erbe gar keinen Erbschein beantragen, insbesondere wenn ein notarielles Testament oder ein notarieller Erbvertrag vorliegt und dieses eröffnet ist.

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Verbesserungen ab 01.08.2016 für Erben und Beschenkte bei Hartz IV

Ab sofort gibt es geerbtes oder geschenktes Schonvermögen. Abweichend von der bisherigen Rechtsprechung des BSG ist die Erbschaft von Gegenständen nicht mehr als Einkommen, sondern im Folgemonat als Vermögen zu berücksichtigen.

 

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BGH Urteil  29. 6. 2016 Beginn 10-Jahresfrist bei Vorbehalt eines Wohnungsrechts

Am 29.06.2016 hat der BGH entschieden, dass Schenkungen auch nach der 10-Jahresfrist bei Pflichtteilsergänzungsansprüchen berücksichtigt werden müssen, wenn der Erblasser den Gegenstand weiterhin im Wesentlichen selber nutzt.

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