Ihr Testament – wir beraten Sie bei allen Fragen

In Ihrem Testament, oft auch letztwillige Verfügung genannt, teilen Sie Ihren Erben Ihren letzten Willen mit. Sie können ein eigenes Testament verfassen oder ein gemeinschaftliches Testament zusammen mit Ihrem Ehe- oder Lebenspartner. Auch Erbverträge sind möglich. Wir beraten Sie, welche Form des letzten Willens sich für Sie am besten eignet. Nach Ihren Vorgaben entwerfen wir einen individuellen Text für Ihr ganz persönliches Testament.

 

Für Testamente gibt es zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten, die Ihre besondere Familiensituation und das deutsche Erbschaftssteuerrecht berücksichtigen. Wir können für Sie eine individuelle Regelung Ihres Nachlasses formulieren oder Sie beraten, ob Sie ein Mustertestament rechtssicher nutzen können. Ein Testament, das Sie mit unserer Hilfe verfassen und notariell beurkunden lassen, auch notarielles Testament oder Erbvertrag genannt, kann in Einzelfällen den Erbschein ersetzen.

 

Übrigens, das Berliner Testament hat mit unserer Hauptstadt wenig zu tun. Das sogenannte Berliner Testament ist ein Fachbegriff und bezeichnet ein Testament, in dem sich Ehegatten gegenseitig als Erben einsetzen und nach dem Tod des länger lebenden Ehegatten die Kinder bedenken.

Portrait

JANSSEN & STAUDACHER

Susanne Janssen
Fachanwältin für Familienrecht
Fachanwältin für Sozialrecht

Thomas Staudacher
Fachanwalt für Erbrecht
Fachanwalt für Familienrecht
Fachanwalt für Sozialrecht


Q signet schwarzDAV

 


OLG München 18.01.2019: Keine Jahresgerichtsgebühr für Betreuung bei Behindertentestament

Eine betreute Person, die beim Behindertentestament nur nicht befreiter Vorerbe bei gleichzeitig angeordneter Dauertestamentsvollstreckung ist, muss auf diesen Nachlass keine Gerichtskosten als Jahresgebühr für die Dauerbetreuung aus ihrem Vermögen zahlen.

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OLG Köln 13.11.2018 - Erbausschlagung für Kind im SGB-II-Bezug

Ob die Erbausschlagung von Eltern für ihr minderjähriges Kind nach § 1643 Abs. 1 BGB durch das Familiengericht genehmigt werden kann, hängt nicht nur davon ab, ob es einen positiven Nachlasswert gibt oder nicht.

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LSG Niedersachsen-Bremen: Hartz IV-Empfänger muss Ersatz für verprasstes Erbe leisten

Mit Urteil vom 12.12.2018 hat das LSG Niedersachen-Bremen entschieden, dass ein AlG-II Empfänger der ca. 190.000 € geerbt und diese innerhalb von etwas mehr als 2 Jahren ausgegeben hatte, wegen sozialwidrigen Verhaltens zum Ersatz der Kosten verpflichtet ist.

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